Chrysolina sturmi ist etwa 1 cm lang, metallisch gefärbt (die Varianten erstrecken sich von Violett über Grün bis Blau). Bei Gefahr werden Beine, Fühler und Kopf an den Körper angezogen. Der Käfer und seine Larven leben u. a. an Labkraut-Arten.
Chrysomela vigintipunctata
08. 06. 09 Chrysomela vigintipunctata (conf. Thomas Hoerren)
08. 06. 09 Chrysomela vigintipunctata (conf. Thomas Hoerren)
Rote-Liste-Einordnung in NRW 1 (vom Aussterben bedroht) Chrysomela vigintipunctata erreicht eine Länge von knapp 1 cm und ist hier vereinzelt zu finden. Der Käfer und seine Larven leben an Weiden.
Die Larve des Ameisenblattkäfers, Clytra quadripunctata, der etwa 1 cm groß wird und von Mai - August vereinzelt am Stux fliegt, hat eine interessante Lebensweise: sie leben in den Nestern der Roten Waldameise, wo sie durch ein Gehäuse aus den eigenen Exkrementen vor den Ameisen geschützt sind. Die Käfer habe ich bislang auch stets in der Nähe solcher Nester gefunden.
Rote-Liste-Einordnung in NRW 2 (stark gefährdet) Cryptocephalus aureolus, ein Fallkäfer, ist eine recht seltene Art, die gerne auf gelben Korbblütlern sitzt; bei uns im Garten findet man ihn vereinzelt auf den Blüten des Habichtskrauts. Die Art wird knapp 1 cm lang; Die Hinterleib der Larven steckt in einer Kothülle; sie ernähren sich vegetarisch. Insgesamt ist die Biologie der Fallkäfer bislang noch wenig erforscht.
Der deutsche Name "Fallkäfer" rührt daher, dass sich diese Käfer bei Gefahr schnell zu Boden fallen lassen.
Cryptocephalus vittatus, der Gebänderte Fallkäfer, wird knapp 0,5 cm lang. Die nicht gerade häufige Art ist hier vereinzelt an den Blüten des Kleinen Habichtskrauts (Hieracium pilosella) ab Mai bis in den Sommer zu finden; die Larve lebt an Margariten.
Lilioceris lilii
09. 08. 10 Lilioceris lilii
09. 08. 10 Lilioceris lilii
09. 08. 10 Lilioceris lilii
Das Lilienhähnchen Lilioceris lilii erreiche eine Länge von bis zu 8 mm und ist in Deutschland recht häufig. Die Larven, die sich mit ihrem eigenen Kot tarnen, sind als Lilienschädlinge gefürchtet. Meine Versuche, die Türkenbundlilie (Lilium martagon) im Garten anzusiedeln, sind wohl alle an ihnen gescheitert. Erst in den letzten zwei Jahren hat sich ein einzelnes Exemplar erholt und blüht seitdem regelmäßig. Es blieb seitdem seltsamerweise von Fraßschäden völlig verschont.
Longitarsus tabidus
12. 09. 11 Longitarsus sp., evtl. tabidus (det. Boris Büche) auf Verbascum thapsus
Die Käfer der Gattung Longitarsus sind meist nur 2 - 3 mm lang und schwer voneinander zu unterscheiden. Manche Arten sind eng an ihre jeweilige Nahrungspflanze gebunden, wobei 4 Arten auf Königskerzen (Verbascum) vorkommen, neben tabidus u. a. auch der ähnliche L. nigrofasciatus.
Die beiden Arten Oulema melanopus und duftschmidi lassen sich nur durch Genitaluntersuchung unterscheiden; beide Arten sind in Deutschland allgemein häufig. Die Käfer werden knapp 0,5 cm lang, die Larven, aber auch die Käfer leben auf den Blättern von Gräsern
Smaragdina cyanea
02. 05. 05 Smaragdina cyanea
29. 05. 10 Smaragdina cyanea
Smaragdina cyanaea wird etwa 0,5 cm lang und ist hier vereinzelt an Laubbäumen zu finden. Die Larven leben in Ameisennestern.
21. 04. 09 Tatzenkäfer (Timarcha tenebricosa) (det. Gerhard Katschak)
11. 04. 08 Tatzenkäfer( Timarcha tenebricosa)
11. 04. 08 Tatzenkäfer( Timarcha tenebricosa)
03. 05. 09 Tatzenkäfer( Timarcha tenebricosa)
Rote-Liste-Einordnung in Deutschland 3 (gefährdet) Der Tatzenkäfer Timarcha tenebricosa ist in Deutschland selten, diese beiden Exemplare vom 10. 04. 07 fand ich an einer Weinbergsmauer unter zwei dicht beieinanderliegenden Steinen, das Pärchen vom Jahr darauf nur wenige Meter entfernt. Die Tiere werden etwa 1,5 cm groß.
Familie Scheinbockkäfer (Oedemeridae)
Ischnomera caerulea / cyanea
13. 04. 10 Ischnomera caerulea / cyanea (conf. Boris Büche)
09. 05. 10 Ischnomera caerulea / cyanea
12. 05. 10 Ischnomera caerulea / cyanea
26. 04. 11 Ischnomera caerulea / cyanea
Ischnomera caerula und cyanea sind äußerlich nicht zu unterscheiden; caerulea ist allerdings der wesentlich häufigere der Beiden. Beide werden bis zu 1 cm lang und sind im Frühjahr uns Sommer auf Blüten zu finden. Die Larven leben in morschem Holz; der Käfer überwintert in der Puppenwiege.
Rote-Liste-Einordnung in Deutschland 3 (gefährdet) Nacerdes carniolica ist eine seltene Art, die bis zu 1,5 cm lang wird. Der Käfer kann über weite Strecken fliegen. Er ernährt sich von Kiefernnadeln, die Larven leben in morschem Nadelbaumholz, hauptsächlich Kiefer. Hier ist er vereinzelt am Licht zu finden.
Oedemera nobilis
24. 05. 08 Oedemera nobilis Männchen (det. Klaas Reißmann)
24. 05. 08 Oedemera nobilis Männchen
Oedemera nobilis ist eine häufige, etwa 1 cm lange Art, die oft Blüten zu finden ist; sie ernähren sich von Blütenpollen und fliegen von Mai - August. Die Männchen sind an den verdickten Hinterbeinen zu erkennen. Die Larven leben von vermoderndem Holz.
Der wärmeliebende Oedemera podagrariae wird etwa 1 cm lang und ist hier vereinzelt auf Blüten zu finden. Die Larven entwickeln sich in trockenem Holz oder den trockenen Stengeln krautiger Pflanzen.
Rote-Liste-Einordnung in Deutschland 3 (gefährdet) Hypocassida subferruginea wird knapp 1 cm groß und ist in Deutschland ziemlich selten, auch hier am Stux ist er nur vereinzelt anzutreffen, bislang immer unter Steinen. Die bedornten Larven leben wie Raupen an Blättern, tragen aber zum Schutz eine Maske aus Kot und alten Häuten.
Familie Apionidae (Spitzmäuschen)
Apion frumentarium
03. 03. 08 Apion frumentarium (det. Christoph Benisch)
03. 03. 08 Apion frumentarium (det. Christoph Benisch)
25. 09. 11 Apion frumentarium (conf. Boris Büche)
Apion frumentarium wird max. 4 mm groß und ist eine häufige Art eher feuchter Habitate. Die Larven entwickeln sich in Blättern und Stengeln von Sauerampfer-Arten.
Familie Blattroller, Triebstecher (Attelabidae)
Eichenblattroller (Attelabus nitens)
14. 05. 07 Eichenblattroller (Attelabus nitens) (conf. Petr Zabransky)
17. 05. 07 Eichenblattroller (Attelabus nitens)
Der etwa 0,5 cm groß werdende Eichenblattroller ist bei uns - wie meist überall, wo Eichen wachsen - recht häufig. Die Larve entwickelt sich in einem zusammengerollten Eichenblatt.
Familie Rüsselkäfer (Curculionidae)
Anthribus albinus
28. 06. 10 Anthribus albinus
28. 06. 10 Anthribus albinus
28. 06. 10 Anthribus albinus
16. 03. 12 Anthribus albinus
16. 03. 12 Anthribus albinus
16. 03. 12 Anthribus albinus
Rote-Liste-Einordnung in NRW 2 (stark gefährdet) Anthribus albinus, der Grosse Breitrüssler, ist ein etwa 1 cm großer, hübsch gezeichneter Käfer, der allgemein eher selten ist und sich von Baumpilzen ernährt. Hier ist er nur vereinzelt zu finden.
Haselblattroller (Apoderus coryli)
19. 05. 07 Haselblattroller (Apoderus coryli)
19. 05. 07 Haselblattroller (Apoderus coryli)
23. 05. 07 Haselblattroller (Apoderus coryli)
10. 04. 09 Haselblattroller (Apoderus coryli)
11. 04. 09 Haselblattroller (Apoderus coryli)
14. 04. 09 Haselblattroller (Apoderus coryli)
Der Haselblattroller Apoderus coryli, der knapp 1 cm groß wird, kommt bei uns vereinzelt auf Haselnußsträuchern vor. Er fliegt von Mai - September. Das Weibchen rollt Haselnußblätter zu einer Röhre, in das es Eier legt und in dem die Larven leben. Bei uns ist die Art auch öfters auf Hainbuche zu sehen.
Cionus olens
07. 04. 09 Cionus olens (det. Boris Büche)
07. 04. 09 Cionus olens (det. Boris Büche)
07. 04. 09 Cionus olens (det. Boris Büche)
Cionus olens ist ein kleiner Rüsselkäfer von etwa 3 mm Länge, der auf dem Stux recht häufig an Königskerze gefunden werden kann; insgesamt aber ist die Art recht selten. Von anderen, ähnlichen Arten unterscheidet sie sich durch eine doppelte Behaarung (längere, abstehende Haare in einer dichten Grundbehaarung).
Curculio pellitus
06. 06. 06 Curculio pellitus (det. Ringo Dietze)
Rote-Liste-Einordnung in Deutschland 3 (gefährdet), in NRW 2 (stark gefährdet), in RPf 1 (vom Aussterben bedroht). Curculio pellitus wird bis zu 8 mm groß und lebt an Eichen. Dieses Exemplar ist bislang ein Einzelfund. Von der ähnlichen Art C. venosus unterscheidet er sich durch die kräftigeren Beine und den sich nicht verjüngenden Rüssel.
Curculio venosos wird 5 - 7 mm lang. Da sich die Larve in Eicheln entwickelt, ist die Art nur dort zu finden, wo es Eichen gibt, dort aber ist sie meist nicht selten.
Dorytomus sp.
04. 02. 11 Dorytomus sp. ca. 3 mm (det. Jürgen Peters, Boris Büche)
04. 02. 11 Dorytomus sp. ca. 3 mm (det. Jürgen Peters, Boris Büche)
Die Gattung Dorytomus soll in Mitteleuropa mit etwa 22 Arten vertreten sein, die nur schwer voneinander zu unterscheiden sind. Sowohl Larven als auch Käfer leben an Pappeln und Weiden; es überwintert der Käfer.
Exapion fuscirostre
14. 10. 11 Exapion fuscirostre (det. Frank Köhler) Aus Ginster geklopft
14. 10. 11 Exapion fuscirostre Aus Ginster geklopft
14. 10. 11 Exapion fuscirostre Aus Ginster geklopft
Exapion fuscirostre wird max. 3 mm lang und ist häufig dort zu finden, wo seine Nahrungspflanze, Besenginster (Cytisus scoparius), wächst. Der Käfer saugt an Pflanzenteilen der Pflanze, die Larve entwickelt sich in den Samenkapseln.
Kirschkernstecher (Furcipus rectirostris)
23. 04. 08 Kirschkernstecher (Furcipus rectirostris) (conf. Christoph Benisch)
23. 04. 08 Kirschkernstecher (Furcipus rectirostris) (conf. Christoph Benisch)
Der nur knapp 5 mm große Kirschkernstecher Furcipus rectirostis ist hier häufig. Die Weibchen legen ihre Eier an den Fruchtknoten von Prunus-Arten, wie Kirschen, Schlehe etc. Die Larve dringt anschließend in den Kern ein, lebt von seinem Inneren und verpuppt sich dort. Der Käfer schlüpft im Herbst und überwintert.
Hypera postica
14. 04. 09 Hypera postica (det. Klaas Reißmann)
Hypera postica ist eine häufige, etwa 5 mm lange, in der Zeichnung sehr variable Rüsselkäferart, die bzw. deren bis 1 cm lange Larven an krautigen Pflanzen lebt, besonders an Luzerne, Bohnen, Erbsen oder Klee. Bei Massenauftreten kann die Art schädlich werden.
Larinus turbinatus
09. 05. 09 Larinus turbinatus (det. Boris Büche)
Rote-Liste-Einordnung in NRW 2 (stark gefährdet), in RPf 1 (vom Aussterben bedroht) Larinus turbinatus wird bis zu knapp 1 cm lang. Er isthier vereinzelt auf Disteln anzutreffen. Die Larven entwickeln sich im Inneren der Distelköpfe.
Liophloeus tessulatus
04. 03. 09 Liophloeus tessulatus (conf. Thomas Hoerren
04. 03. 09 Liophloeus tessulatus (conf. Thomas Hoerren
Liophloeus tessulatus ist hier recht häufig; der Käfer wird etwa 1 cm groß und lebt an krautigen Pflanzen. Die Larven sollen an den Wurzeln von Bärenklauarten leben.
Lixus cf. bardanae
15. 05. 10 Lixus cf. bardanae Fundort: Wiese vor Weinbergen
06. 05. 09 Lixus cf. bardanae (det. Boris Büche) Fundort: Wiese vor Weinbergen
06. 05. 09 Lixus cf. bardanae (det. Boris Büche) Fundort: Wiese vor Weinbergen
15. 05. 10 Lixus cf. bardanae Fundort: Wiese vor Weinbergen
04. 06. 11 Lixus cf. bardanae Fundort: Wiese vor Weinbergen
Rote-Liste-Einordnung in Deutschland 3 (gefährdet), in NRW 2 (stark gefährdet), in RPf 1 (vom Aussterben bedroht) Lixus cf bardanae ("cf." bedeutet, dass es noch eine Restunsicherheit bei der Artbestimmung gibt) wird etwa 1 cm groß und ist in Deutschland recht selten; das obige Tier ist bislang ein Einzelfund. Der Käfer, den man von April - September finden kann, lebt in eher feuchten Biotopen an Ampferarten, in deren Stengeln sich auch die Larven entwickeln.
Mitoplinthus caliginosus
09. 04. 08 Mitoplinthus caliginosus (det. Ringo Dietze) Totfund unter einem Stein
10. 04. 11 Mitoplinthus caliginosus
10. 04. 11 Mitoplinthus caliginosus (conf. Boris Büche)
Rote-Liste-Einordnung in NRW 2 (stark gefährdet) Mitoplinthus caliginosus ist ein recht seltener Rüsselkäfer, der knapp 1 cm lang wird. Die Larve lebt hauptsächlich an den Wurzeln von Hopfen, aber auch an denen anderer Pflanzen.
Mogulones geographicus
30. 09. 11 Mogulones geographicus (conf. Boris Büche)
Mogulones geographicus wird max. 5 mm lang und ist allgemein nicht selten wo seine bevorzugte Nahrungspflanze, Natternkopf (Echium vulgare), wächst. Die Larven entwickeln sich in der Pflanze.
Mononychus punctum album
07. 05. 09 Mononychus punctum album (det. Boris Büche)
07. 05. 09 Mononychus punctum album (det. Boris Büche)
07. 05. 09 Mononychus punctum album (det. Boris Büche)
Rote-Liste-Einordnung in RPf 3 (gefährdet) Mononychus punctum album ist eine eher südliche Art von maximal 5 mm Länge, die meist auf Schwertlilien zu finden ist. In unserem Garten tritt sie zuweilen in größerer Menge an den Blüten der Sumpfschwertlilie auf.
Otiorhynchus porcatus
12. 03. 07 Otiorhynchus porcatus (det. Boris Büche)
04. 03. 08 Otiorhynchus porcatus (conf. Thomas Hoerren)
04. 03. 08 Otiorhynchus porcatus (conf. Thomas Hoerren)
14. 03. 11 Otiorhynchus porcatus Fundort: Mittl. Weinberge, unter Stein
02. 04. 12 Otiorhynchus porcatus Fundort: Weinberge Belz, unter Stein
04. 04. 12 Otiorhynchus porcatus Fundort: Weinberge Belz, unter Stein
Otiorhynchus porcatus, ein Dickmaulrüssler, ist eine allgemein nicht häufige Art, und auch hier ist sie nur vereinzelt zu finden. Das Tier wird knapp 5 mm groß und frisst an Laubbäumen.
Phyllobius cf. argentatus
09. 05. 08 Phyllobius cf. argentatus (det. Boris Büche)
09. 05. 08 Phyllobius cf. argentatus (det. Boris Büche)
Phyllobius argentatus, der von einigen ähnlichen Arten dem Foto nach kaum zu unterscheiden ist, wird maximal 5 mm lang. Er lebt an verschiedenen Laubbäumen, von denen er sich ernährt. Hier wie fast überall ist er häufig.
Phyllobius maculicornis
26. 04. 11 Phyllobius maculicornis Fundort: Auf dem Stux
26. 04. 11 Phyllobius maculicornis (det. Frank Köhler) Fundort: Auf dem Stux
Phyllobius maculicornis wird knapp 0,5 cm lang. Der Käfer lebt hauptsächlich an Weißdorn (Crataegus). Die Art ist allgemein häufig.
Brennessel-Grünrüssler (Phyllobius pomaceus)
10. 05. 12 Brennessel-Grünrüssler (Phyllobius pomaceus) (det. Boris Büche)
10. 05. 12 Brennessel-Grünrüssler (Phyllobius pomaceus) (det. Boris Büche)
10. 05. 12 Brennessel-Grünrüssler (Phyllobius pomaceus) (det. Boris Büche)
Wie schon der Name sagt, ist der Brennessel-Grünrüssler, Phyllobius pomaceus, meist grün gefärbt; aber auch schwarze Exemplare kommen vor. Die knapp 1 cm langen, meist häufigen Käfer leben auf und von Brennesseln, die Larven leben von deren Wurzeln.
Phyllobius pyri
30. 05. 08 Phyllobius pyri (conf. Boris Büche)
14. 04. 09 Phyllobius pyri (det. Jürgen Peters)
14. 04. 09 Phyllobius pyri (det. Jürgen Peters)
28. 04. 11 Phyllobius pyri (det. Jürgen Peters, Boris Büche)
18. 05. 09 Phyllobius pyri (det. Boris Büche)
18. 05. 09 Phyllobius pyri (det. Boris Büche)
Phyllobius pyri ist eine allgemein häufige Art, die 6 - 7 mm lang wird. Der Käfer lebt von den Blättern von Laubbäumen, die Larven sollen von Graswurzeln leben.
Rhynchites auratus
22. 05. 11 Rhynchites auratus (det. Frank Köhler)
22. 05. 11 Rhynchites auratus (det. Frank Köhler)
22. 05. 11 Rhynchites auratus (det. Frank Köhler)
Rote-Liste-Einordnung in RPf 3 (gefährdet), in NRW 2 (stark gefährdet) Rhynchites auratus, der Kirschfruchtstecher, wird knapp 1 cm lang. Die in Deutschland zwar weit verbreitete, aber allgemein seltene Art legt ihre Eier bevorzugt in Schlehenfrüchten ab, in deren Kern sich die Larve entwickelt. Alternativ können auch Pflaumen oder Kirschen angebohrt werden. In Südeuropa kann die Art schädlich werden.
Tanymecus palliatus
08. 05. 10 Tanymecus palliatus (det. Jürgen Peters) Fundort: Wiese vor Weinbergen
08. 05. 10 Tanymecus palliatus (det. Jürgen Peters) Fundort: Wiese vor Weinbergen
23. 04. 11 Tanymecus palliatus (det. Jürgen Peters) Fundort: Wiese vor Weinbergen
01. 05. 12 Tanymecus palliatus (det. Jürgen Peters) Fundort: Wiese vor Weinbergen
01. 05. 12 Tanymecus palliatus (det. Jürgen Peters) Fundort: Wiese vor Weinbergen
02. 05. 12 Tanymecus palliatus (det. Jürgen Peters) Fundort: Wiese vor Weinbergen
Tanymecus palliatus, der Echte Streckrüssler, wird etwa 1 cm lang und ist eine überall häufige Art, meist auf Brennesseln und Disteln.