Unser bayrischer Gebirgsschweißhund, geboren am 19. 10. 2001 Dem Verhalten nach eine Mischung aus Steinbock, Biber und Maulwurf, halt ein richtiger bayrischer Wolpertinger
Foto: Daniela Brabender
Foto: Daniela Brabender
Die obigen Fotos zeigen Leila und ihre Schwester Joyce. Der genaue Zeitpunkt der Aufnahme ist nicht bekannt, wohl aber Ende 2001. Die beiden waren damals noch bei ihrer Pflegefamilie.
"Huch, Kängurus!"
"Ich sehe Euch, aber seht ihr mich?"
04. 03. 11
05. 03. 11
05. 03. 11
Foto: Lena Stemmer
21. 10. 06
27. 08. 05 Siesta in der Mittagssonne
Am Stux, oberhalb der Weinberge
"Ein Bier, bitte!"
"Ach, Rodin - das war noch ein Künstler"
In unserer Wohnung befindet sich auch eine Bar, an der wir Abends oft sitzen. In ihrer Jugend kletterte Leila, fast wie eine Katze, an einem von uns hoch und machte es sich auf dessen Schoß gemütlich (sie wollte halt immer möglichst nahe dabei sein). Aber irgendwann wurde sie zu schwer, und wir sannen nach Alternativen. Dazu stellten wir ihr Körbchen auf 2 Barhocker und hoben sie hinein. Das ist seitdem jeden Abend für eine gewisse Zeit eim Muß - wenn ich nicht gerade im Garten hinter Nachtfaltern her bin.
01. 08. 05
30. 07. 05
29. 08. 05
03. 04. 06 "Wichtig: immer den überblick behalten"
20. 09. 06
22. 09. 06 "Kernkraft? Ja bitte!" 4 - 5 Walnüsse täglich müssen sein, und das schon seit Jahren; dazu steht extra ein Korb mit Nüssen in einer Ecke.
20. 10. 06
04. 11. 06
04. 11. 06
"Meine Beine mögen ja ziemlich verknotet aussehen, aber ich weiß genau, wo jedes einzelne hingehört - ausgefahren habe ich die in Null Komma Nix."
Siebenschläfer
Als meine Eltern das Haus in den 50-er Jahren kauften, waren die Untermieter schon da. Trotz aller Versuche, Eigenbedarf anzumelden, sind wir sie bis heute nicht los geworden. Nur gut, daß sie nur 5 Monate im Jahr wach sind, denn mehr würden unsere Nerven auch nicht mitmachen.