Nähere Angaben, die den Ort der Aufnahme bzw. eventuelle Begleitumstände beschreiben, entnehmen Sie bitte der Seite "Lebensraum Stux".
Bären
Miltochrista miniata
22. 06. 09 Miltochrista miniata
17. 06. 09 Miltochrista miniata
17. 06. 09 Miltochrista miniata
09. 09. 09 Miltochrista miniata
22. 06. 10 Miltochrista miniata
22. 06. 10 Miltochrista miniata
Rote-Liste-Einordnung in Deutschland V (Art der Vorwarnstufe) Das Rosen-Flechtenbärchen Miltochrista miniata fliegt hier vereinzelt von Juni - August, die Raupe lebt an Laubbaumflechten. In dem überdurchschnittlich warmen und langen Herbst 2006 flog der Falter vereinzelt in einer 2. Generation, zuletzt am 26. Oktober.
Cybosia mesomella
02. 06. 06 Cybosia mesomella (det. Stefan Ratering) Länge 2 cm
13. 06. 09 Cybosia mesomella
13. 06. 09 Cybosia mesomella
30. 05. 11 Cybosia mesomella
30. 05. 11 Cybosia mesomella
Cybosia mesomella ist allgemein nicht selten, kommt hier aber nur selten ans Licht. Der Falter fliegt von Juni - Juli, die Raupe lebt an Erdflechten und Lebermoosen.
Atolmis rubricollis
26. 06. 09 Atolmis rubricollis
18. 06. 09 Atolmis rubricollis
09. 06. 08 Atolmis rubricollis
22. 05. 11 Atolmis rubricollis
Rote-Liste-Einordnung in Deutschland, NRW und RPf 3 (gefährdet) Atolmis rubricollis erreicht eine Länge von knapp 2 cm und fliegt hier vereinzelt von Juni - Juli; die Häufigkeit ist jahrweise stark schwankend. Die Raupe lebt von Baumflechten und -algen.
Eilema depressa kommt hier nur vereinzelt vor. Der Falter fliegt von Juni - September (in warmen Jahren kann es eine unvollständige 2. Generation geben), die Raupe lebt an Nadelbaumflechten.
Eilema lurideola
16. 07. 05 Eilema lurideola
20. 07. 05 Eilema lurideola
24. 06. 10 Eilema lurideola
14. 06. 10 Eilema lurideola
14. 06. 10 Eilema lurideola
Eilema lurideola ist hier recht häufig. Der Falter fliegt von Juni - August, die Raupe lebt an verschiedenen Flechten.
Der Flechtenbär Eilema complana ist hier recht häufig. Der Falter fliegt von Juni - August, die Raupe lebt an Flechten und trockenem Laub. Zum Unterschied zu der ähnlichen E. caniola siehe dort.
Eilema caniola
23. 06. 09 Eilema caniola
25. 07. 05 Eilema caniola (det. Helmut Kolbeck)
23. 06. 09 Eilema caniola
23. 06. 09 Eilema caniola
21. 08. 10 Eilema caniola
Rote-Liste-Einordnung in RPf 2 (stark gefährdet) Eilema caniola ist eine nur lokal vorkommende, recht seltene Art, die auch hier nur ausnahmsweise ans Licht kommt. Die Raupe lebt an Flechten. Erkennungsmerkmal: gelblich-rote Stirn, blasse Flügelfärbung; ein schmaler, orangefarbener Streif zieht sich über die gesamte Vorderflügeloberseite (dieser ist bei E. complana wesentlich breiter).
Rote-Liste-Einordnung in NRW: 3 (gefährdet) Der Frühlingsflechtenbär Eilema sororcula ist hier am Stux ungewöhnlich häufig. Der Falter fliegt von April - Juni, die Raupe lebt von Baumflechten.
Dysauxes ancilla
04. 07. 10 Dysauxes ancilla (conf. Uwe Eisenberg)
04. 07. 10 Dysauxes ancilla
06. 07. 10 Dysauxes ancilla
06. 06. 11 Dysauxes ancilla
06. 06. 11 Dysauxes ancilla
Rote-Liste-Einordnung in Deutschland und RPf 3 (gefährdet), in NRW nicht geführt Dysauxes ancilla ist ein kleines Bärchen, das allgemein sehr selten ist und in allen Bundesländern, in denen es vorkommt, auf der Roten Liste steht; auch hier ist es eine Rarität am Licht. Der Falter fliegt von Juli - August, die Raupe, die überwintert, lebt von Flechten, Moos und krautigen Pflanzen.
Gelber Fleckleibbär (Spilarctia lutea)
29. 06. 09 Gelber Fleckleibbär (Spilarctia lutea)
25. 05. 09 Gelber Fleckleibbär (Spilarctia lutea)
29. 05. 09 Gelber Fleckleibbär (Spilarctia lutea)
Der Gelbe Fleckleibbär Spilarctia lutea ist hier wie fast überall recht häufig. Die Falter fliegen von Mai - Juli, die Raupen leben an verschiedenen niederen Pflanzen.
Weißer Fleckleibbär (Spilosoma lucricipeda)
23. 09. 09 Weißer Fleckleibbär (Spilosoma lucricipeda) Raupe, ca. 2 cm
23. 09. 09 Weißer Fleckleibbär (Spilosoma lucricipeda) Raupe, ca. 2 cm
23. 09. 09 Weißer Fleckleibbär (Spilosoma lucricipeda) Raupe, ca. 2 cm
12. 08. 10 Weißer Fleckleibbär (Spilosoma lucricipeda) Raupe, ca. 3 cm
12. 08. 10 Weißer Fleckleibbär (Spilosoma lucricipeda) Raupe, ca. 3 cm
12. 08. 10 Weißer Fleckleibbär (Spilosoma lucricipeda) Raupe, ca. 3 cm
Der Weiße Fleckleibbär Spilosoma lubricipeda ist eine häufige Art hier am Stux. Der Falter fliegt von Mai - Juli, die Raupe lebt von verschiedenen niederen Pflanzen.
Graubär (Diaphora mendica)
24. 04. 09 Graubär (Diaphora mendica) Männchen
24. 04. 09 Graubär (Diaphora mendica) Männchen
12. 04. 09 Graubär (Diaphora mendica) Männchen
02. 05. 06 Graubär (Diaphora mendica) Weibchen
02. 05. 06 Graubär (Diaphora mendica) Weibchen
Der Graubär Diaphora mendica ist hier am Stux einer der häufigsten Bären. Er fliegt von April - Juli, die Raupe lebt an verschiedenen niederen Pflanzen. Von anderen weißen Bärenarten lassen sich die Weibchen dadurch unterscheiden, daß sie einen rein weißen Hinterleib haben.
Rotrandbär (Diacrisia sannio)
12. 05. 11 Rotrandbär (Diacrisia sannio)
12. 05. 11 Rotrandbär (Diacrisia sannio)
12. 05. 11 Rotrandbär (Diacrisia sannio)
Rote-Liste-Einordnung in NRW 3 (gefäöhrdet) Diacrisia sannio, der Rotrandbär, ist mit bis zu 5 cm Spannweite einer der größeren Bären. Die Art ist allgemein nicht selten, für hier aber bislang ein Einzelfund. Der Falter fliegt von Juni - Juli, die Raupe, die überwintert, lebt an Heidekraut und anderen krautigen Pflanzen.
Brauner Bär (Arctia caja)
02. 08. 10 Brauner Bär (Arctia caja) Raupe, ca. 3 mm
30. 08. 09 Brauner Bär (Arctia caja) Raupe, ca. 1,5 cm
05. 09. 09 Brauner Bär (Arctia caja) Raupe, ca. 2 cm
05. 09. 09 Brauner Bär (Arctia caja) Raupe, ca. 2,5 cm
05. 09. 09 Brauner Bär (Arctia caja) Raupe, ca. 3 cm
10. 09. 09 Brauner Bär (Arctia caja) Raupe, ca. 4 cm
10. 09. 09 Brauner Bär (Arctia caja) Raupe, ca. 4 cm
23. 07. 07 Brauner Bär (Arctia caja)
23. 07. 09 Brauner Bär (Arctia caja) Aus obiger Raupe
27. 07. 10 Brauner Bär (Arctia caja)
20. 07. 10 Brauner Bär (Arctia caja)
22. 07. 09 Brauner Bär (Arctia caja)
23. 07. 09 Brauner Bär (Arctia caja) Aus obiger Raupe
Rote-Liste-Einordnung in Deutschland V (Art der Vorwarnstufe) Arctia caja, der Braune Bär, war früher am Stux sehr viel häufiger, heute kommt er nur noch vereinzelt vor. Der Falter fliegt von Juli bis August, die Raupe, die überwintert, lebt von allem, was grün ist; meist sind sie jedoch an krautigen Pflanzen zu finden.
Der Zimtbär Phragmatobia fuliginosa ist mit die häufigste Bärenart hier bei uns. Der kleine Falter mit etwa 1,5 cm Länge fliegt in 2 Generationen von April - August, die Raupe lebt an vielen niedrigen Pflanzen. Alle von mir aufgefundenen Raupen erwiesen sich als von Raupenfliegen parasitiert (siehe Kapitel "Raupenfliegen" einschließlich Bild einer parasitierten Raupe auf der Seite "Fliegen sonst.".
Schönbär (Callimorpha dominula)
02. 07. 09 Schönbär (Callimorpha dominula)
02. 07. 09 Schönbär (Callimorpha dominula)
10. 07. 10 Schönbär (Callimorpha dominula)
30. 06. 10 Schönbär (Callimorpha dominula)
30. 06. 10 Schönbär (Callimorpha dominula)
04. 07. 10 Schönbär (Callimorpha dominula)
Rote-Liste-Einordnung in NRW und RPf 2 (stark gefährdet) Schmetterling des Jahres 2010 Der Schönbär Callimorpha dominula ist eine seltene Art eher feuchter Gebiete; auch hier ist er eine Rarität am Licht. Der Falter fliegt im Juni und Juli, die Raupüe, die überwintert, lebt an Brennessel und anderen krautigen Pflanzen.
Rote-Liste-Einordnung in Deutschland V (Art der Vorwarnstufe), in NRW 2 (stark gefährdet); nach FFH- (Flora-Fauna-Habitat-) Richtlinie der Europäischen Union, Anhang 2, eine prioritäre, besonders zu schützende Art. Dieser Falter dürfte am Stux die idealen Lebensbedingungen haben, denn hier ist wohl einer der wenigen Orte in Deutschland, wo diese Art noch sehr häufig ist. Manchmal sieht man mehrere auf einmal auf Dost oder anderen Doldengewächsen. Flugzeit ist Juli - August, die Raupe, die überwintert, lebt an vielen niedrigen Pflanzen. Nachts wird sie vom Licht angezogen.
07. 07. 11 Jakobskrautbär (Tyria jacobaeae) Raupe, ca. 3 cm Fundort: Mittlere Weinberge
07. 07. 11 Jakobskrautbär (Tyria jacobaeae) Raupe, ca. 3 cm Fundort: Mittlere Weinberge
07. 07. 11 Jakobskrautbär (Tyria jacobaeae) Raupe, ca. 3 cm Fundort: Mittlere Weinberge
Rote-Liste-Einordnung in Deutschland V (Art der Vorwarnstufe), in NRW 2 (stark gefährdet), in RPf nicht geführt Tyria jacobaeae, der Jakobskrautbär, war hier früher deutlich häufiger. Heute ist er nur noch selten zu finden. Der Falter fliegt von Juni - Juli, die Raupen leben an Greiskraut-Arten (Senecio sp.), besonders Jakobs-Greiskraut (Senecio jacobaea).